Newsletter 22.09.2017

Liebe Eltern, Freunde und Förderer der Montessorischule!

Ich hoffe, es sind alle Kinder, Lehrer und Eltern gut in das neue Schuljahr gestartet!?

Am Mittwoch Abend (21.09.2017) hat die erste Schulpflegschaftssitzung stattgefunden. Mitglieder der Schulpflegschaft sind alle KlassenpflegschaftsvertreterInnen, die am Elternabend von den anwesenden Eltern gewählt wurden. Im Einzelnen sind dies für die:
Mondklasse: Anne Buschmeier und Marion Schäfers
Wolkenklasse: Doro Indlekofer und Anke Boppert
Sternenklasse: Sylvia Homann und Lars Wilger
Sonnenklasse: Anke Picht und Anne Hansmeier
Als Schulpflegschaftsvorsitzende sind Sylvia Homann (1.Vorsitzende) und Anke Picht (2.Vorsitzende) wiedergewählt worden.
Wir alle vertreten die Belange der Eltern gegenüber den Lehrern und der Schule und sind gerne Eure Ansprechpartner bei allen Arten von Fragen, Unsicherheiten, Schwierigkeiten und Problemen. Bitte sprecht uns an, wenn irgendetwas aus Eurer Sicht nicht gut läuft und im Gespräch mit den Klassenlehrerinnen aus Eurer Sicht noch nicht optimal geklärt worden ist.
Sprecht uns bitte auch gerne an, wenn Ihr Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Klassengemeinschaft oder die Gestaltung der Schule und des Schulhofes habt, wenn Ihr Projekte oder Feste anstoßen wollt – und wenn Ihr Lust habt, mal mit anzupacken.

Die Schulpflegschaft hat am Abend die Vertreterinnen der Schulkonferenz gewählt.
Das sind: Anne Buschmeier, Marion Schäfers, Doro Indlekofer, Anke Picht und Sylvia Homann.
In der Schulkonferenz beschließen wir gemeinsam mit den Lehrern zum Beispiel pädagogische Konzepte, die Termine der freibeweglichen Ferientage, neue Schulmaterialien, Klassen- und Theaterfahrten und vieles anderes.
Leider müssen wir auch manchmal Probleme dort besprechen.

Ein aktuelles und ziemlich widerwärtiges Problem ist das “Katzenfutter-Problem”.
Irgendjemand verteilt regelmäßig in den späten Abendstunden oder in der Nacht Katzenfutter und/oder Fleischreste auf dem Schulhof, vorzugsweise auf dem Rindenmulch. Das ist ekelig, es stinkt nach Verwesung und darüber hinaus ist es auch unhygienisch und möglicherweise gesundheitsgefährdend. Unter anderem besteht die Gefahr, dass vermehrt Ratten durch die Fleischreste angelockt werden.
Die Gemeinde, das Ordnungsamt und die Polizei sind informiert und haben Schritte eingeleitet.
Trotzdem an dieser Stelle vor allem an die Dörenhagener: Haltet bitte die Augen offen! Meldet es den Behörden, wenn sich jemand im Dunkeln auf dem Schulhof rumtreibt und gebt die Nummernschilder verdächtiger Autos weiter.

Vielen Dank für Eure Mithilfe,
ich hoffe, dass wir dieses Problem schnell gelöst bekommen.

Der nächste Newsletter erscheint am 20.Oktober.

Liebe Grüße und bis dahin eine schöne Zeit!
Sylvia Homann
sylvia.homann@posteo.de